Wie ich einmal Singapur unsicher machte.

Hey liebe Leute.

Sorry, dass ich mich die Tage mal wieder nicht gemeldet habe und ich auch zu faul war die Bilder hochzuladen. So richtig zu faul war ich ja gar nicht. Habe die 300+ Bilder schon schön brav von der Kamera auf den Compi gebastelt (außer der paar, die ich mal wieder nicht von der SD-Karte bekomme) und alle angeschaut, Schlechte gelöscht und die Aufnahmen gedreht. Aber ich habe mir noch keine Zeit genommen ein paar wenige schöne rauszusuchen.

Und das kommt vor allem daher, dass ich die letzten Tage mit Willson und Wen Khyn mit skaten und rumhängen und ins Kino gehen verbracht habe. Und ich kann euch sagen. Skateboard fahren macht mir im Moment so richtig Spaß. Mit den beiden war es echt ein Spaß. Leider ist Wen Khyn heute morgen mit seinen Eltern zurück nach KL gefahren. Das heißt die Tage wird nicht mehr so viel geskatet, obwohl…

Heute bin ich erst mal mit einem indischen Kommilitonen meinerseits verabredet. Ich denke er wird mich durch Little India führen.

Ach und noch was. Ich war am Dienstagabend bei einen Abend von Landmark Education. Das ist echt ein cooler Sektenverein… 😉 Cool fand ich aber, dass mein Kumpel Wen Khyn, der den „Einführungskurs“ am Wochenende absolviert hatte, aufgestanden ist und als er von seinen Erfolgen vor allen Leuten sprechen sollte, hat er statt dessen dem Leiter die ganzen unangenehmen Fragen gestellt und wie sich dass für so eine Organisation gehört (und vielleicht auch für Politiker bzw. vielleicht für alle) hat der Leiten natürlich auf keine Frage direkt geantwortet sondern nur versucht Zweifel zu zerstreuen bzw. als Angst vor dem unglaublichen Potential der „Befreiungskurse“ darzustellen.

Dann kann ich zu einem Film raten, wenn man auf Kinderhelden steht: „The Golden Compass (Northern Lights)„. Der hat mir sehr gut gefallen und war auch gar nicht ganz so „Harry Potteresque“. Wozu ich nicht raten kann ist „30 Days of Night„. Ich habe zwar sicherlich schon schlechtere Vampirstreifen gesehen, aber gut war er auch nicht. Wenigsten ein bisschen spannend, aber dass bekommt man bei Survival Horror ja meistens hin, gell? 😉

So, zu dem anderen Kram dann später mehr… 😉

Liebe Grüße aus dem fernen Osten.

Euer Gregory. 😀

P.S.: Habe sogar für JJ Bilder hochgeladen, damit er nicht so viel lesen muss…

Abschied der netten Iraner (v.o.l.i.U.): Mary, Ali, Greg, Trish, Lukas. Schade, Schade.

Mein Kommilitone Abhinav schreibt mir eine Nachricht auf die Türe.

6 Antworten auf „Wie ich einmal Singapur unsicher machte.“

  1. Hei, schön das Du Singapur unsicher machst, aber bald ist Schluß mit lustig und der Ernst des Lebens hier in Deutschland fängt wieder an. Gewöhne Dich schon mal wieder daran.Was den Film „Der golden Kompaß“ betrifft, ich habe alle drei Bücher gelesen und die sind sehr schön. Ich liebe Fantasie-Filme und die Bücher genau so.
    Laß Dir die Zeit nicht lang werden und genieße sie so gut Du kannst.

    Dein Aldder aus Neviges

  2. Hi Gregory,

    I used a translator to translate your German post to English. Could understand some of the things you write about even though the translated version has incorrect grammar. Also, saved my picture to my PC..haha..Nice blog:)

  3. Schade finde ich das schon ein bisschen, weil es mir hier echt gut gefällt, aber wenn ich dich damit ärgern kann, dann komme ich doch doppelt gerne nach Hause… 😉

  4. JJ dankt ;o)
    Ja, ich finde auch schade, macht Du zu Hause auch weiter? Du kannst ja der ganzen Welt zeigen, wi toll Wuppertall mit den ganzen Tempeln, den Tempeltänzerinnen und natürlich den Elefanten (Tuffi) ist ;o)

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