Aktivitäten so weit das Auge reicht

Hey Leute.

Wie geht es euch so in Deutschland? Ich hoffe so gut wie mir in Singapur. Wenn mir eins aufgefallen ist seit ich in Singapur zur Uni gehe, dann wie viel hier los ist. Ich weiß nicht ob es an meiner Perspektive als Austauschstudent liegt oder an der Tatsache, dass die NUS ca. 32.000 Studenten hat, aber hier ist echt immer was los. Ob nun meine Shearites mich zum IBG (Inter Block Games – Wettkampf der Wohnblöcke) animieren wollen oder an der Zentral Bibliothek ein Klamottenbazar stattfindet oder, wie heute, ein kostenloses Konzert, gibt es dauernd was zu tun. Und da soll man auch noch zwischendurch studieren…

Auf das Konzert will ich nochmal etwas genauer eingehen, bevor ich mich gleich brav in die Kiste lege. Also von Anfang an:

Am Wochenende startet hier in Singapur das 10te WOMAD und da war die Uni so frei ein paar dieser Bands und Akteure auf den Campus in das wunderschöne UCC (Kulturzentrum der Uni, klatsch neu und inkl. eigenem Unimuseum) einzuladen. Und anstatt wie meine deutschen und schweizerischen Genossen die Ladiesnight (Jeden Mittwoch) im Double O zu versaufen, bin ich mal lieber zum Konzert gegangen. Und ich kann euch sagen, dass war der Hammer. Erstmal voll Glück gehabt, dass wir noch einen Platz bekommen haben, da es eigentlich schon zu voll war, aber Hartnäckigkeit zahlt sich eben manchmal aus. Besonders gut hat mir die schottische Band Shooglenifty gefallen und Muntu Valdo konnte mit cameroonischen (oder wie das heißt) Klängen begeistern. Aber auch die Dhol Foundation fand ich sehr nett (zu beachten vor allem die mySpace-Seiten der Bands, zum probehören von Songs!). Selbst der Gibson Gitarren Workshop war sehenswert. Alles in allem ein toller Abend.

Ach und wundert euch nicht, wenn ihr mich am Wochenende nicht erreichen könnt. Ich bin in Malaysia und besteige den Mount Panti. Wird zwar ehr ein Spaziergang, aber immerhin gibt es Blutegel um die Sache etwas spannender zu machen. 😉

Dann mal gute Nacht und bis die Tage. Euer Gregory. 😀

In einem Foodcourt wird das Essen auf Bananenblättern serviert. Da sieht man es mal wieder. Diese Inder. Verstecken einfach Hakenkreuze in ihren Mustern. - Im Museum für Asiatische Zivilisation Mit viel Glück noch einen Platz bekommen. - Shooglenifty

Juchu, ich habe heute leckeres Lakritz gekauft.

2 Antworten auf „Aktivitäten so weit das Auge reicht“

  1. Ich sach ja: Studium is‘ Nebensachen. 😉
    Denk‘ dran, ein paar Krabbelfreunde aus’m Urwald mitzubringen; Haustiere werten die Studentenbutze ungemein auf und bringen etwas Leben in die Bude…

  2. So ist richtig Lakritz und laute Musik, wie soll die Welt denn damit weiter leben.
    Aber ich muss zu geben, das doch vieles anders ist als hier bei uns. Weiterhin viel Spaß beim Studieren und falle mir nicht von Berg herunter.
    Grüße aus der Heimat vom Vatter

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